Schweizer Böse stabil, Euro fällt weiter
Obwohl die Aktien der Großbank UBS unter Druck stehen, hält sich die schweizer Börse nicht schlecht. Es ist von Verlusten der USB von rund zwei Milliarden Franken im ersten Quartal 2009 die Rede. Auf die Börse hatte dies aber nur wenig Einfluss. Der SMI und der SPI sanken leicht, beide Titel zeigten sich um 0,1 % schwächer. Die Aktien der USB verloren wie im Flug viele Händler und gingen um neun Prozent zurück. Von dieser Entwicklung wurden auch die Aktien der Credit Suisse mit hinunter gezogen. Der Abbau von Tausenden Arbeitsplätzen wurde bereits verkündet, stieß aber in Anbetracht der Wirtschaftssituation auf keine große Verwunderung.
Das Verhältnis des Euro zum US-Dollar ist weiter rückläufig. Der Euro hat gestern an Wert verloren, während sich der Dollar und der Yen erstaunlich stabil halten und von den Händlern als “Krisenwährungen” bezeichnet werden. Zum Dollar sank der Euro auf 1,3216 und gegenüber dem Yen verlor er bis auf einen Wert von 130,25.




